… sind ganz einfach Stimmungen. Sie beeinflussen unser Denken und Handeln, wir tragen sie immer in uns und können ihnen nicht entkommen. Denn selbst wenn wir „nicht in Stimmung“ sind, befinden wir uns in einer Stimmung – in diesem Fall einer ablehnenden.
Emotionen. Stimmungen. Gefühle.
Emotionen, Stimmungen, Gefühle: Drei Worte, die eigentlich das Gleiche meinen? Auf gar keinen Fall! Um Menschen und ihre unterschiedlichen Reaktionen auf Ereignisse zu verstehen, lohnt es sich, zunächst einen Blick auf die Definition der drei Begriffe (nach António Damásio) zu werfen.
Wichtige Emotionen im Überblick
Aggression ist eine angriffsbereite Stimmung, die das körperliche oder verbale Verletzen von Personen oder Gegenständen zum Ziel hat.
Angst entsteht durch eine starke Bedrohung, der man sich hilflos ausgeliefert fühlt.
Persönliche & unpersönliche Beziehungen
Welche Emotionen entstehen im persönlichen und unpersönlichen Umfeld und warum? Im persönlichen Umfeld stehen uns die Menschen sehr nahe und kennen uns gut. Durch diese tiefgehenden Verbindungen können auch sehr tiefgehende Gefühle entstehen – im Positiven wie im Negativen.
Abhängigkeiten und Voraussetzungen
Eigentlich führt das Zusammenspiel aus dem, was wir fühlen, und dem, was wir möchten, zu einer bestimmten Verhaltensweise. Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht, wie die dargestellte Grafik zeigt.
Die Bedürfnispyramide
Wenn ein Ereignis unsere Bedürfnisse in Gefahr bringt, reagieren wir emotional. Es gibt eine Reihe menschlicher Bedürfnisse, die erfüllt sein müssen, damit wir uns gut fühlen. Dabei haben manche Bedürfnisse Priorität vor anderen: Luft, um zu atmen, und Wasser, um unseren Durst zu stillen.
Emotionen. Schule. Straßenverkehr.
Die Schule ist nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein sehr emotionaler Ort. Große Emotionen wie Euphorie, Wut, Angst, Neid oder Stolz prägen den Schulalltag. Kein Wunder, denn hier verbringt man in Kindheit und Jugend sehr viel Zeit.
Emotionale Zustände. Intensität & Dauer.
Wo die grundlegenden Unterschiede zwischen Emotionen, Stimmungen und Gefühlen liegen, haben wir bereits auf Seite 8 erläutert. Doch es gibt noch einen weiteren emotionalen Zustand, dem wir uns hier widmen wollen: Den Affekt. Ihn kann man am besten im Zusammenhang mit Intensität und Dauer dieses Zustands erklären.
Wie eine Emotion entsteht
Wir haben auf den letzten Seiten gelernt, welche Emotionen es gibt und was dazu führt, dass wir eine emotional getriebene Handlung letztendlich auch ausführen oder nicht.
Strategien zur Bewältigung negativer Emotionen
Wichtig ist zunächst einmal die Selbstreflexion. Hier müssen wir uns fragen: Wie reagieren wir in schwierigen Situationen? Wie wirken wir dabei auf andere? Und was könnten wir besser machen, um Konflikte gar nicht erst entstehen zu lassen?
Interaktionen
Es gibt zwei Aufgabenstellungen. Sie bzw. Ihre Schülerinnen und Schüler können eine oder auch beide Aufgabenstellungen lösen und damit wichtige Themen in ihren Unterricht integrieren.